OP-Training mit KOS-Implantaten-Teilnehmerfeedback


vom Fortbildungskurs KOS Teneriffa vom 14. bis 17. April 2010




Kursinhalt
Theoretische Vermittlung von Implantologiekenntnissen und eigene Inserierung von ca. 10 Implantaten pro Teilnehmer an Patienten in der Clinic Centro Dental in Puerto de la Cruz, Teneriffa

Teilnehmer
Herr Dr. W. Bleckenwegner, Aspach, Österreich
Frau Dr. E. Caspary, Wien, Österreich
Herr Dr. D. Schulz, Essen
Herr Dr. H. van der Velde, Herzlake

Referenten
Herr Dr. W. Mander, Mondsee, Österreich
Herr Dr. D. Jauernik, Mondsee, Österreich

Betreuung durch Dr. Ihde Dental GmbH
Herr B. Kopp, Geschäftsführer
Frau C. Ziegler, Assistentin GF



Teilnehmerfeedback:


Herr Dr. D. Schulz
Ich bin hierher gekommen mit nicht nur positiven Erfahrungen beim Implantieren mit dem KOS System und wollte das gezielt verändern. Dank der professionellen Vorarbeit und der Unterstüt-zung im Kurs selbst fühle ich mich jetzt sicherer und kann in Zukunft Probleme besser vermeiden. Ich möchte auf jeden Fall das System weiter in mein Behandlungskonzept integrieren und um das Hexacone System als Erweiterung ergänzen. Es gab viele fachliche Diskussionen und ich bin mit dem Kurs insgesamt sehr zufrieden.

Herr H. van der Velde
Ein superguter Anfängerkurs. Durch das lockere Miteinander hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich werde auf jeden Fall mit dem Implantieren beginnen, am liebsten schon in der nächsten Woche.

Herr Dr. W. Bleckenwegner
Der Kurs war sehr gut organisiert und die Clinic Centro Dental ist ein idealer Standort mit moderner Ausstattung und professioneller Arbeitsweise. Herr Dr. Mander und Herr Dr. Jauernik haben uns und die Patienten intensiv betreut. Das hat mich sehr beeindruckt. Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit der Implantologie aber jetzt geht es wirklich los.



Referentenfeedback:

Herr Dr. D. Jauernik
Für mich war es das erste Mal als Referent und es hat mir viel Spaß gemacht, dass ich den Kolle-gen einiges zeigen konnte. Im Zusammenspiel mit Dr. Mander haben wir allen Situationen gerecht werden und sowohl die Teilnehmer als auch die Patienten bestmöglich betreuen können.